<!DOCTYPE html>
<html class="client-nojs vector-feature-language-in-header-enabled vector-feature-language-in-main-page-header-disabled vector-feature-page-tools-pinned-disabled vector-feature-toc-pinned-clientpref-0 vector-toc-not-available vector-feature-main-menu-pinned-disabled vector-feature-limited-width-clientpref-1 vector-feature-limited-width-content-enabled vector-feature-custom-font-size-clientpref-1 vector-feature-appearance-pinned-clientpref-0 skin-theme-clientpref-day vector-sticky-header-enabled" lang="de" dir="ltr"><head>
<meta charset="UTF-8">
<title>Partyspiel</title>
<meta name="viewport" content="width=device-width, initial-scale=1.0">
<link rel="icon" type="image/png" href="./_res_/favicon.png">
<link rel="canonical" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Partyspiel"> <link href="./_mw_/ext.cite.styles.css" rel="stylesheet" type="text/css">
<link href="./_mw_/ext.wikimediamessages.styles.css" rel="stylesheet" type="text/css">
<link href="./_mw_/skins.vector.icons.css" rel="stylesheet" type="text/css">
<link href="./_mw_/skins.vector.search.codex.styles.css" rel="stylesheet" type="text/css">
<link href="./_mw_/skins.vector.styles.css" rel="stylesheet" type="text/css">
<meta name="ResourceLoaderDynamicStyles" content="">
<link href="./_mw_/ext.gadget.citeRef.css" rel="stylesheet" type="text/css">
<link href="./_mw_/ext.gadget.defaultPlainlinks.css" rel="stylesheet" type="text/css">
<link href="./_mw_/ext.gadget.dewikiCommonHide.css" rel="stylesheet" type="text/css">
<link href="./_mw_/ext.gadget.dewikiCommonLayout.css" rel="stylesheet" type="text/css">
<link href="./_mw_/ext.gadget.dewikiCommonStyle.css" rel="stylesheet" type="text/css">
<link href="./_mw_/ext.gadget.dewikiDarkmode.css" rel="stylesheet" type="text/css">
<link href="./_mw_/ext.gadget.dewikiResponsive.css" rel="stylesheet" type="text/css">
<link href="./_mw_/ext.gadget.specialSearch.css" rel="stylesheet" type="text/css">
<link rel="stylesheet" type="text/css" href="./_mw_/site.styles.css">
<link rel="stylesheet" type="text/css" href="./_mw_/noscript.css">
<link rel="stylesheet" type="text/css" href="./_res_/footer.css">
<link rel="stylesheet" type="text/css" href="./_res_/vector-2022.css">
</head>
<body class="skin--responsive skin-vector skin-vector-search-vue mediawiki ltr sitedir-ltr mw-hide-empty-elt ns-0 ns-subject page-Partyspiel rootpage-Partyspiel skin-vector-2022 action-view">
<div class="mw-page-container">
<div class="mw-page-container-inner">
<div class="mw-content-container">
<main id="content" class="mw-body">
<header class="mw-body-header vector-page-titlebar">
<h1 id="firstHeading" class="firstHeading mw-first-heading"><span class="mw-page-title-main">Partyspiel</span></h1>
</header>
<a id="top"></a>
<div id="bodyContent" class="vector-body ve-init-mw-desktopArticleTarget-targetContainer" aria-labelledby="firstHeading" data-mw-ve-target-container="">
<div id="contentSub">
<div id="mw-content-subtitle"></div>
</div>
<div id="mw-content-text" class="mw-body-content mw-content-ltr" lang="de" dir="ltr"><div class="mw-content-ltr mw-parser-output" lang="de" dir="ltr"><p><b>Partyspiele</b> (von französisch <i>partir</i> = <i>teilen</i>)<sup id="cite_ref-1" class="reference"><a href="#cite_note-1"><span class="cite-bracket">[</span>1<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> ist die von der <a href="Spielwissenschaft" title="Spielwissenschaft">Spielwissenschaft</a> benutzte <a href="Spielgattung" title="Spielgattung">Gattungsbezeichnung</a> für eine Reihe unterschiedlicher Spielformen, die als gesellige <a href="Spiel" title="Spiel">Spiele</a> im Rahmen eines <a href="Fest" title="Fest">Festes</a> zusammengefasst werden.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Historisches">Historisches</h2></div>
<p>Noch bis ins 19. Jahrhundert hinein waren sogenannte <a href="Party" title="Party">Partys</a> und die mit ihnen verbundenen Partyspiele eher in den <a href="Literarischer_Salon" title="Literarischer Salon">Salons</a> der gehobenen Gesellschaftskreise beheimatet. Sie dienten dem gegenseitigen Kennen- und Verstehenlernen, der zwanglosen Unterhaltung, dem Nachbarschaftsaustausch, der Partnerfindung der jungen Generation. Es handelte sich um Einladungen, bei denen getanzt, gespielt, diskutiert, getrunken, gezecht wurde. Die Spiele boten dabei neben einer kurzweiligen Unterhaltung und einer Auflockerung der Atmosphäre auch Möglichkeiten, in näheren Kontakt zueinander zu kommen und sich dabei als amüsant, kreativ oder kenntnisreich zu erweisen.
</p><p>Erst seit dem 19. Jahrhundert bedienten sich zunehmend auch bürgerliche und bäuerliche Kreise dieser Form geselligen Vergnügens. Als eine typisch amerikanische Erfindung verbreiteten sich seit der Mitte des 20. Jahrhunderts sogenannte <a href="Cocktailparty" title="Cocktailparty">Cocktailpartys</a>, die ein <a href="Konvention" title="Konvention">unkonventionelles</a> Beisammensein von Gruppen Gleichgesinnter und – unter der Beteiligung von Alkohol – auch Spiele teilweise exzessiven Charakters praktizierten.<sup id="cite_ref-2" class="reference"><a href="#cite_note-2"><span class="cite-bracket">[</span>2<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Im <a href="Bundesrepublik_Deutschland" class="mw-redirect" title="Bundesrepublik Deutschland">Deutschland</a> der 1980er-Jahre verbreitete sich eine ebenfalls aus den USA kommende Variante dieser Partyform, die mit <a href="Spiel" title="Spiel">Spiel</a>, <a href="Tanz" title="Tanz">Tanz</a>, <a href="Clownerie" class="mw-redirect" title="Clownerie">Clownerien</a> und <a href="Trinkgelage" title="Trinkgelage">Trinkgelagen</a> verbundenen war und sich besonders bei jungen Leuten bis heute einer großen Beliebtheit erfreut, die sogenannten <a href="Bottleparty" class="mw-redirect" title="Bottleparty">Bottlepartys</a>. Sie sind dadurch gekennzeichnet, dass die Partygäste ihre bei den Festivitäten konsumierten alkoholischen Getränke selbst mitbringen, um den Gastgeber finanziell zu entlasten. Entsprechend ausgelassen fallen die praktizierten Spielformen aus.
</p><p>Mit der Ausweitung des Partybegriffs für Festlichkeiten aller Art in neuerer Zeit verbreiterte sich auch die Bandbreite der mit ihnen verbundenen Spiele. Mit hoch anspruchsvollen bis zu äußerst primitiven, von harmlosen bis zu erotischen Partyspielen erreichten sie alle Gesellschaftsschichten und Lebensalter: „<i>Der Partybegriff, einstmals eher ein bisschen elitär, gehört heute zum Alltagswortschatz: Man lädt ein zur Gartenparty, Straßenparty, Kellerparty, Poolparty, Grillparty, Cocktailparty, Sylvesterparty, Technoparty u.s.w. Sogar von einer Handyparty wurde in einer süddeutschen Zeitung berichtet</i>.“<sup id="cite_ref-3" class="reference"><a href="#cite_note-3"><span class="cite-bracket">[</span>3<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Charakter">Charakter</h2></div>
<p>Partyspiele präsentieren sich in einem breiten Spektrum an Möglichkeiten: Sie können auf hochgeistigem Niveau stattfinden, sich aber auch in <a href="Obsz%C3%B6n" class="mw-redirect" title="Obszön">obszönen</a> Formen ergehen. Partyspiele sind schon auf Kinderpartys, bei Studentenfesten und noch in Seniorenheimen beliebt. Sie können erhebliche Ansprüche an das Wissen, die Kreativität, die Intuition oder das Einfühlungsvermögen der Spielenden stellen. Sie können harmlose Formen der gegenseitigen Kontaktaufnahme oder schon intimere des Flirtens, Neckens, Tändelns annehmen und dabei die Geschlechterspannung auskosten. Sie können aber auch bis zu moralisch fragwürdigen erotischen oder gar sexuellen Vergnügungen reichen. Dabei spielt die Gesellschaftsschicht meist nur eine untergeordnete Rolle. Oft gewähren schon die Titulierung der Einladung, der gewählte Ort oder das zur Party versammelte Publikum Eindrücke von der zu erwartenden Tendenz. Während eine „Kinderparty“ als offen einsehbares Gartenfest eher Spielformen eines <a href="Kindergeburtstag" title="Kindergeburtstag">Kindergeburtstags</a> vermuten lässt, kann der Eingeladene bei einer als „<a href="Bottleparty" class="mw-redirect" title="Bottleparty">Bottleparty</a>“ in einer Waldhütte ausgeschriebenen ‚Junggesellenparty’ oder bei einer <a href="Corpsstudent" class="mw-redirect" title="Corpsstudent">Corpsstudentenf</a>ête im <a href="Korporationshaus" title="Korporationshaus">Verbindungshaus</a> von anderen Erwartungen ausgehen.<sup id="cite_ref-4" class="reference"><a href="#cite_note-4"><span class="cite-bracket">[</span>4<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Beispiele">Beispiele</h2></div>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Kennenlernspiele">Kennenlernspiele</h3></div>
<p><a href="Kennenlernspiel" title="Kennenlernspiel">Kennenlernspiele</a> dienen vor allem dem Zweck, die Partyteilnehmer als Gruppe einander näher zu bringen und auf unterhaltsame Weise allen einen Überblick und Eindruck von der eingeladenen Gästeschar zu vermitteln. Sie sollen die am Partybeginn oft noch steife Atmosphäre aufbrechen und helfen, einander möglicherweise noch fremde Personen einzugliedern. Sie haben ihren Platz entsprechend sinnvoller Weise in der ersten Phase der Party. Bei Kinderpartys beliebt sind einfache Spiele wie ‚<i>Mein rechter Platz ist frei</i>’, bei dem in der Sitzrunde jedes Kind der Reihe nach ein anderes nach seinem Namensschild ansprechen und an seine Seite holen darf. Dabei kann sich die <a href="Spielleiter_(Spiel)" title="Spielleiter (Spiel)">Spielleiterin</a> einreihen, falls die Gefahr besteht, dass ein Kind ausgegrenzt wird. Beim ‚<i>Anbändeln</i>’ geht es darum, nach einer flotten Musik durch den Raum zu gehen, dabei möglichst vielen Gästen die Hand zu schütteln und sich namentlich gegenseitig bekannt zu machen. Das ‚<i>Interview</i>’ gibt Gelegenheit, sich paarweise möglichst viele persönliche Fragen zu stellen, um die auf diese Weise kennengelernte Person anschließend allen im Kreise wie einen alten Bekannten vorzustellen.<sup id="cite_ref-5" class="reference"><a href="#cite_note-5"><span class="cite-bracket">[</span>5<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Unterhaltungsspiele">Unterhaltungsspiele</h3></div>
<p>Der niederländische Maler Cornelis Troost (1696–1750) hat in einem <a href="%C3%96lgem%C3%A4lde" class="mw-redirect" title="Ölgemälde">Ölgemälde</a> festgehalten, wie sich Teilnehmer einer adeligen Gesellschaft im 18. Jahrhundert in einer Gartenlandschaft an dem alten Partyspiel ‚<i><a href="Blinde_Kuh" title="Blinde Kuh">Blinde Kuh</a></i>’ erfreuen. Dieses seit dem <a href="Mittelalter" title="Mittelalter">Mittelalter</a> überlieferte, auch heute nicht nur von Kindern gespielte ursprünglich <a href="Rituell" class="mw-redirect" title="Rituell">rituelle</a> <a href="D%C3%A4monenspiel" title="Dämonenspiel">Dämonenspiel</a> war bereits in früher Zeit gern mit anzüglichen erotischen Einlagen verbunden.<sup id="cite_ref-6" class="reference"><a href="#cite_note-6"><span class="cite-bracket">[</span>6<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
Auch kleine Bewegungs- oder Tanzspiele wie der ‚<i>Huttanz</i>’, bei dem die Kopfbedeckung während des Tanzes an andere Tanzpaare weitergegeben werden muss oder der ‚<i>Stirnballontanz</i>’, bei dem ein Luftballon mit den Stirnen zu halten ist, können zur Erheiterung und Auflockerung beitragen.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Rollenspiele">Rollenspiele</h3></div>
<div class="hauptartikel" role="navigation"><span class="hauptartikel-pfeil" title="siehe" aria-hidden="true" role="presentation">→ </span><i><span class="hauptartikel-text">Hauptartikel</span>: <a href="Rollenspiel_(Spiel)" title="Rollenspiel (Spiel)">Rollenspiel (Spiel)</a></i></div>
<p>Beim ‚<i>Fesselballonspiel</i>’ geht es darum, sich in einer selbst gewählten Rolle in einer bedrohlichen Situation das Überleben zu sichern. Der Spielleiter inszeniert ein Geschehen und führt durch eine dramatische Geschichte: Ein in Turbulenzen geratener <a href="Fesselballon" title="Fesselballon">Fesselballon</a> erfordert das Abspringen eines der Passagiere. Wer dafür infrage kommt, haben die Passagiere unter sich auszutragen. Dazu muss jeder die anderen in einer leidenschaftlichen Selbstdarstellung von der Bedeutung seines vorher gewählten Berufs als Bestatter, Müllmann, Opernsängerin oder Schönheitschirurgin für die Gesellschaft und die Menschheit überzeugen. Bei empfindlichen Gästen kann wegen „Abflauens der stürmischen Winde“ nach den Deklamationen vom Ballonführer auch eine Entscheidung über das Opfer aufgehoben werden.<sup id="cite_ref-7" class="reference"><a href="#cite_note-7"><span class="cite-bracket">[</span>7<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Denkspiele/Wissensspiele"><span id="Denkspiele.2FWissensspiele"></span>Denkspiele/Wissensspiele</h3></div>
<div class="hauptartikel" role="navigation"><span class="hauptartikel-pfeil" title="siehe" aria-hidden="true" role="presentation">→ </span><i><span class="hauptartikel-text">Hauptartikel</span>: <a href="Denkspiele" title="Denkspiele">Denkspiele</a></i></div>
<p>Zu den anspruchsvolleren Partyspielen zählen Formen, bei denen ein gewisses Bildungsniveau vorausgesetzt wird. <a href="R%C3%A4tsel" title="Rätsel">Rätselspiele</a>, <a href="Wortspiele" title="Wortspiele">Wortspiele</a>, <a href="Sprachspiel" title="Sprachspiel">Sprachspiele</a> gehörten schon an den mittelalterlichen Fürstenhöfen zur gehobenen <a href="Spielkultur" title="Spielkultur">Spielkultur</a>, Rätselsteller zu den angesehenen Gästen. Sie eignen sich auch heute in der Regel nur für relativ <a href="Homogenit%C3%A4t" title="Homogenität">homogene</a> Gästezirkel, die gewisse Voraussetzungen und ein Interesse an Bildungsthemen wie <a href="Kommunikation" title="Kommunikation">Kommunikation</a>, <a href="Literatur" title="Literatur">Literatur</a>, <a href="Musik" title="Musik">Musik</a>, <a href="Kunst" title="Kunst">Kunst</a>, <a href="Sport" title="Sport">Sport</a> oder am Lösen von Rätseln, <a href="Denksport" title="Denksport">Denksportaufgaben</a> und kniffligen Alltagsfragen mitbringen. So kann etwa das <i>‚Literaturquiz‘</i> von den Spielenden oder gegeneinander antretenden Gruppen verlangen, Zitate wie ‚Denk ich an Deutschland in der Nacht, dann bin ich um den Schlaf gebracht‘ oder ‚Bin weder Fräulein weder schön, kann ungeleitet nach Hause gehn‘ nach Autor und vielleicht sogar Werk, Zeit, Epoche etc. einzuordnen und damit Punkte zu sammeln. Es lassen sich auch vorgegebene Bruchstücke von Zitaten vervollständigen wie ‚mens sana in corpore sano‘ oder falsche Zitate korrigieren. Ähnliche Aufgaben können sich in einem <i>‚Musikquiz‘</i> über das Anspielen einer Stelle aus Oper, Operette oder Musical anbieten beziehungsweise als <i>‚Sportquiz‘</i> mit Fragen aus der Welt des Sports.<sup id="cite_ref-8" class="reference"><a href="#cite_note-8"><span class="cite-bracket">[</span>8<span class="cite-bracket">]</span></a></sup><sup id="cite_ref-9" class="reference"><a href="#cite_note-9"><span class="cite-bracket">[</span>9<span class="cite-bracket">]</span></a></sup><sup id="cite_ref-10" class="reference"><a href="#cite_note-10"><span class="cite-bracket">[</span>10<span class="cite-bracket">]</span></a></sup><sup id="cite_ref-11" class="reference"><a href="#cite_note-11"><span class="cite-bracket">[</span>11<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Als Brettspiel sind heute zum Beispiel <a href="Tabu_(Spiel)" title="Tabu (Spiel)">Tabu</a>, <a href="Trivial_Pursuit" title="Trivial Pursuit">Trivial Pursuit</a> oder <a href="Scrabble" title="Scrabble">Scrabble</a> bekannt.<sup id="cite_ref-12" class="reference"><a href="#cite_note-12"><span class="cite-bracket">[</span>12<span class="cite-bracket">]</span></a></sup><sup id="cite_ref-13" class="reference"><a href="#cite_note-13"><span class="cite-bracket">[</span>13<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Literatur">Literatur</h2></div>
<ul><li>Dorothea Kühme: <i>Bürger und Spiel. Gesellschaftsspiele im deutschen Bürgertum zwischen 1750 und 1850.</i> (= <i>Historische Studien.</i> Band 18). Campus. Frankfurt am Main u. a. 1997.</li>
<li>Terry Orlick: <i>Partyspiele und andere Innenraumspiele.</i> In: Ders: <i>Neue kooperative Spiele.</i> Beltz. Weinheim/Basel 1996, ISBN 3-407-62348-8, S. 267–272.</li>
<li>Siegbert A. Warwitz, Anita Rudolf: <i>Partyspiele.</i> In: Dies: <i>Vom Sinn des Spielens. Reflexionen und Spielideen.</i> 5. Auflage. Verlag Schneider, Baltmannsweiler 2021, ISBN 978-3-8340-1664-5, S. 181–190.</li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Weblinks">Weblinks</h2></div>
<div class="sisterproject" style="margin:0.1em 0 0 0;"><span class="noviewer" style="display:inline-block; line-height:10px; min-width:1.6em; text-align:center;" aria-hidden="true" role="presentation"><span class="mw-default-size" typeof="mw:File"><span title="Wiktionary"></span></span></span><b><a href="https://de.wiktionary.org/wiki/Partyspiel" class="extiw external" title="wikt:Partyspiel">Wiktionary: Partyspiel</a></b> – Bedeutungserklärungen, Wortherkunft, Synonyme, Übersetzungen</div>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Einzelnachweise">Einzelnachweise</h2></div>
<ol class="references">
<li id="cite_note-1"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-1">↑</a></span> <span class="reference-text">Gerhard Wahrig: <i>Deutsches Wörterbuch</i>. Bertelsmann-Lexikon, Gütersloh 1970, Spalte 2673.</span>
</li>
<li id="cite_note-2"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-2">↑</a></span> <span class="reference-text"><i>Brockhaus Enzyklopädie.</i> 17. Auflage. Band 7, Wiesbaden 1969, S. 219.</span>
</li>
<li id="cite_note-3"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-3">↑</a></span> <span class="reference-text">Siegbert A. Warwitz, Anita Rudolf: <i>Partyspiele.</i> In: Dies: <i>Vom Sinn des Spielens. Reflexionen und Spielideen.</i> 5. Auflage. Verlag Schneider. Baltmannsweiler 2021, S. 181.</span>
</li>
<li id="cite_note-4"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-4">↑</a></span> <span class="reference-text">Siegbert A. Warwitz, Anita Rudolf: <i>Kindergeburtstag.</i> In: Dies: <i>Vom Sinn des Spielens. Reflexionen und Spielideen.</i> 5. Auflage. Verlag Schneider, Baltmannsweiler 2021, S. 167–180.</span>
</li>
<li id="cite_note-5"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-5">↑</a></span> <span class="reference-text">Siegbert A. Warwitz, Anita Rudolf: <i>Spielend Kontakte knüpfen. Kennenlernspiele.</i> In: Dies: <i>Vom Sinn des Spielens. Reflexionen und Spielideen.</i> 5. Auflage. Verlag Schneider, Baltmannsweiler 2021, S. 37–40.</span>
</li>
<li id="cite_note-6"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-6">↑</a></span> <span class="reference-text">Dorothea Kühme: <i>Bürger und Spiel. Gesellschaftsspiele im deutschen Bürgertum zwischen 1750 und 1850.</i> (= <i>Historische Studien.</i> Band 18). Campus, Frankfurt am Main u. a. 1997, S. 172–188.</span>
</li>
<li id="cite_note-7"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-7">↑</a></span> <span class="reference-text">Siegbert A. Warwitz, Anita Rudolf: <i>Das Fesselballonspiel.</i> In: Dies: <i>Vom Sinn des Spielens. Reflexionen und Spielideen.</i> 5. Auflage. Verlag Schneider, Baltmannsweiler 2021, S. 183.</span>
</li>
<li id="cite_note-8"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-8">↑</a></span> <span class="reference-text">Siegbert A. Warwitz, Anita Rudolf: <i>Spielend Probleme lösen. Denkspiele.</i> In: Dies: <i>Vom Sinn des Spielens. Reflexionen und Spielideen.</i> 5. Auflage. Verlag Schneider, Baltmannsweiler 2021, S. 69–75 und S. 184–189.</span>
</li>
<li id="cite_note-9"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-9">↑</a></span> <span class="reference-text">Willy Hochkeppel: <i>Denken als Spiel.</i> dtv. München 1981.</span>
</li>
<li id="cite_note-10"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-10">↑</a></span> <span class="reference-text">Hans Weis: <i>Spiel mit Worten.</i> Dümmler, Bonn 1976.</span>
</li>
<li id="cite_note-11"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-11">↑</a></span> <span class="reference-text">Kurt Werner Peukert: <i>Sprachspiele für Kinder</i>. rororo. Reinbek 1975.</span>
</li>
<li id="cite_note-12"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-12">↑</a></span> <span class="reference-text"><span class="cite"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.unicum.de/de/studentenleben/freizeit/brettspiele-klassiker"><i>Brettspiele-Klassiker: Diese 10 Spiele solltest du kennen!</i></a> 16. Juli 2021,<span class="Abrufdatum"> abgerufen am 16. August 2021</span>.</span><span style="display: none;" class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Adc&rfr_id=info%3Asid%2Fde.wikipedia.org%3APartyspiel&rft.title=Brettspiele-Klassiker%3A+Diese+10+Spiele+solltest+du+kennen%21&rft.description=Brettspiele-Klassiker%3A+Diese+10+Spiele+solltest+du+kennen%21&rft.identifier=https%3A%2F%2Fwww.unicum.de%2Fde%2Fstudentenleben%2Ffreizeit%2Fbrettspiele-klassiker&rft.date=2021-07-16&rft.language=de"> </span></span>
</li>
<li id="cite_note-13"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-13">↑</a></span> <span class="reference-text"><span class="cite"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.stuttgarter-nachrichten.de/inhalt.silvester-daheim-die-besten-partyspiele.0d0c6fe2-e00b-4248-90f3-63fe7b371551.html"><i>Silvester daheim: Die besten Partyspiele.</i></a><span class="Abrufdatum"> Abgerufen am 16. August 2021</span>.</span><span style="display: none;" class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Adc&rfr_id=info%3Asid%2Fde.wikipedia.org%3APartyspiel&rft.title=Silvester+daheim%3A+Die+besten+Partyspiele&rft.description=Silvester+daheim%3A+Die+besten+Partyspiele&rft.identifier=https%3A%2F%2Fwww.stuttgarter-nachrichten.de%2Finhalt.silvester-daheim-die-besten-partyspiele.0d0c6fe2-e00b-4248-90f3-63fe7b371551.html&rft.language=de"> </span></span>
</li>
</ol></div><!--htdig_noindex--><div><div class="zim-footer">
Dieser Artikel wurde von <a class="external text" title="Zuletzt bearbeitet am 2025-05-20" href="https://de.wikipedia.org/wiki/?title=Partyspiel&oldid=256178911">Wikipedia</a> herausgegeben. Der Text ist unter <a class="external text" href="https://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0/deed.de">Creative Commons Attribution-Share Alike 4.0</a> verfügbar, sofern nicht anders angegeben. Für die Mediendateien können zusätzliche Bedingungen gelten.
</div>
</div><!--/htdig_noindex--></div>
</div>
</main>
</div>
</div>
</div>
<script src="./_webp_/webpHandler.js"></script>
</body></html>